Der erste Einsatz im neuen Jahr führte uns zu einem brennenden Topf auf einem Gasherd.
Durch das rasche Eintreffen der Feuerwehr konnte der Entstehungsbrand schnell gelöscht und das leicht verqualmte Gebäude rasch belüftet werden. So wurde größerer Schaden in dem reetgedeckten Objekt verhindert.
Zur Schadenursache und -höhe kann durch die Feuerwehr keine Angabe gemacht werden.
Während des Weihnachtsmarktes der Hetlinger Unternehmer wurden wir an die Elbe alarmiert. Die durch den Nordwestwind verursachte leichte Sturmflut brachte ein im Hafenbereich abgestelltes Wohnmobil in eine gefährliche Situation.
Das Fahrzeug wurde von der Feuerwehr in einen sicheren Bereich versetzt. Der Fahrzeugbesitzer wurde vor Ort nicht angetroffen. Zur Entstehung des Sachverhalts und zur Schadenhöhe kann die Feuerwehr keine Angaben machen.
Am Donnerstag Abend wurden wir von der Feuerwehr Haseldorf zur nachbarschaftlichen Löschhilfe angefordert. Dort war es in einem Einfamilienhaus zu einem Feuer gekommen. Gemeinsam mit der Feuerwehr Moorrege unterstützten wir die Kameraden aus Haseldorf bei den Löscharbeiten.
Das Feuer konnte von der Feuerwehr rasch gelöscht werden. Personen befanden sich glücklicherweise nicht im Gebäude. Zur Brandursache und Höhe des entstandenen Schadens kann von der Feuerwehr keine Angabe gemacht werden.
Kurz vor dem wöchentlichen Probealarm der Leitstelle West wurden wir am Samstag Mittag zu einem Einfamilienhaus gerufen. Dort sollte ein Rauchwarnmelder ausgelöst haben.
Vor Ort konnte weder Rauch noch ein ausgelöster Melder vorgefunden werden. Die Feuerwehr wurde nicht tätig.
Kaum waren die Kameradinnen und Kameraden vom Einsatz am Klärwerk eingerückt, heulte die Sirene. In Haseldorf war es zu einem Schornsteinbrand gekommen. Wir rückten erneut aus, um die Kameraden aus Haseldorf zu unterstützen. Nach etwa einer Stunde konnte auch dieser Einsatz beendet werden.
Nach dem Durchgang einer markanten Gewitterfront am Nachmittag wurden wir zu einem gekippten Baum alarmiert. Dieser befand sich auf einem Privatgrundstück und hatte sich in benachbarten Bäumen verfangen.
Für die Feuerwehr ergab sich keine Tätigkeit, da auf dem Privatgrundstück keine unmittelbare Gefahr bestand. Der Eigentümer muss in solchen Situationen ein Privatunternehmen beauftragen.
Eine Minute vor Mitternacht alarmierten die digitalen Meldeempfänger (DME) und anschließend die Sirene die Feuerwehren Hetlingen und Holm zum Klärwerk. Dort war es vermutlich aufgrund eines technischen Defekts zu einer größeren Rauchentwicklung gekommen. Die Rauchmelder schlugen Alarm.
Für die Feuerwehren ergab sich glücklicherweise keine Tätigkeit, da kein Feuer ausgebrochen war und das defekte Gerät abgeschaltet werden konnte.
Zur Ursache des Defekts und zur Schadenhöhe können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden.
Am gestrigen Mittwoch wurden wir zu einem mehrstündigen Einsatz an den Hetlinger Hafen alarmiert.
Ein Boot war aus unbekanntem Grund Leck geschlagen. Im Boot befand sich ein Gemisch aus Öl und Wasser, welches durch ein Sinken sich im gesamten Hafenbecken bis hinaus auf die Elbe zu verteilen drohte. Zum Einsatzzeitpunkt war Hochwasser, die begrenzenden Spundwände zur Elbe waren aufgrund des hohen Wasserstandes überspült.
Anlegen der Feuerwehr Wedel im Hetlinger Hafen
Durch die Feuerwehren Hetlingen und Wedel konnte ein Austreten des Öls in den Hafen und das Naturschutzgebiet verhindert werden. Das Boot wurde an Land geborgen.
Vor der Bergung des Havaristen
Zur Ursache und Schadenhöhe können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden.
Am Abend wurde die Feuerwehr zu einem Einfamilienhaus in den Cranz alarmiert. Es war eine Rauchentwicklung beobachtet worden und zwei Personen wurden vermisst.
Diese Lage gehörte zu einer Alarmübung in deren Verlauf zwei Personen aus einem für den Abriss geplanten Einfamilienhaus gerettet wurden. Unter reger Anteilnahme der Nachbarschaft konnte nach etwa eineinhalb Stunden die Übung beendet werden.
Rettung einer Übungspuppe aus dem „brennenden“ Einfamilienhaus
Im Gebäude der neu renovierten Gaststätte „Op de Deel“ kam es heute zu einem Entstehungsbrand. Mit der Wärmebildkamera konnte ein Holzbrett auf einem Herd als Quelle der zunächst unklaren Rauchentwicklung lokalisiert werden.
Zum entstandenen Schaden kann die Feuerwehr keine Angaben machen.
An der Elbe wurde ein unbeaufsichtigtes Lagerfeuer im Naturschutzgebiet gemeldet. Der Einsatzort war bei ungenauer Beschreibung nicht sofort auffindbar. Letztlich konnte ein bereits gelöschtes Feuer vorgefunden werden. Für die Feuerwehr ergab sich keine Tätigkeit.
Wir möchten Einwohner und Elbgäste auf die weiterhin ausgeprägte Trockenheit und andauernde Flächenbrandgefahr hinweisen. Diese wird voraussichtlich noch einige Tage andauern.
Am Klärwerk wurde aufgrund eines Brandgeruchs die Brandmeldeanlage ausgelöst. Die Feuerwehr konnte kein Feuer feststellen. Aufgrund der geringen Tagesverfügbarkeit wurde die Sirene ausgelöst.
An der Elbe hatte eine Yacht einen Motorschaden und musste mit Hilfe der DLRG in einen Hafen geschleppt werden. Die Feuerwehr Hetlingen unterstützte die Rettungsarbeiten.